Meine Große Schulliebe
Als ich in den Sommerferien wieder einmal allein zu Haus war, klingelte es
plötzlich an der Tür. Als ich aufmachte war niemand da. Also ging ich wieder
rein und schaute weiter fern.
Wahrscheinlich hatte ich die Tür nicht richtig zugemacht, denn plötzlich
raschelte es draußen, worauf ich erst nicht achtete, doch dann ging die Tür
meines Zimmers auf. Ich hielt den Atem an und mein Herz drohte vor Aufregung zu
explodieren. Ich starrte wie gebannt auf die Tür.
Als ich sah, wer es war, war ich erleichtert zu sehen, dass es keine Einbrecher
waren. Trotzdem wunderte ich mich natürlich, als plötzlich das circa 15jährige
Mädchen, in welches ich mich in der Schule verknallt hatte, in meinem Zimmer
stand.
Sie sah etwas ängstlich und durchgefroren aus, außerdem waren ihre Kleidung und
ihre schulterlangen schwarzen Haare völlig vom Regen durchnässt, aber als ich
sie freundlich ansah und nach ihrem Namen fragte lächelte sie etwas gequält und
sagte: »Nicole, aber alle nennen mich Nicki.«
Ich antwortete: »Ich bin Wolfgang.«
Worauf sie meinte, dass sie das schon wisse, was mich natürlich erstaunte.
Sie stand noch eine Weile in der Tür und trat dann herein. Sie setzte sich auf
das Bett und fing plötzlich an zu weinen. Ich stand von meinem Stuhl auf, ging
zu ihr hin, setzte mich neben sie und fragte was los sei. Sie schluchzte, dass
sie von zu Hause weggelaufen sei, weil ihre Eltern sie ständig schlagen würden.
Sie lehnte ihren Kopf an meine Schulter und fragte, ob sie ein paar Tage bei mir
übernachten könne, da sie sonst niemanden wüsste bei dem sie bleiben könnte.
Da meine Eltern für zwei Wochen weg waren, war ich natürlich einverstanden.
Sie schaute zu mir auf, lächelte mich an und gab mir einen zaghaften Kuss auf
die Wange, was mich etwas verlegen machte.
»Du bist lieb.« sagte sie und nahm den Kopf von meiner Schulter.
Um meine Verlegenheit zu verdrängen, fragte ich, ob sie hungrig sei oder sich
etwas ausruhen wolle. Glücklich meinte sie, dass sie wahnsinnigen Hunger habe.
Ich stand auf und ging in die Küche, um nach etwas essbarem zu suchen. Ich
erschrak als ich mich umdrehte, denn sie war mir in die Küche gefolgt, ohne dass
ich es bemerkt hatte.
Wir standen dicht bei einander und sie blickte erstaunt in mein erschrockenes
Gesicht. Sie lachte und meinte, dass sie mich nicht erschrecken wollte, aber so
einen großen Hunger habe, dass sie nicht im Zimmer warten wollte.
Im Kühlschrank fand ich eine Packung Cheeseburger und machte sie in der
Mikrowelle warm. Während wir warteten fragte ich sie beiläufig, ob sie einen
Freund habe.
Als sie mit »Nein« antwortete, war ich ein wenig erstaunt, denn sie war sehr
schön, auch wenn sie jetzt ein wenig zerschunden aussah.
Die Mikrowelle 'bingte' und ich gab ihr die zwei Cheeseburger. Sie schlang sie
förmlich in sich hinein und als sie fertig war, fragte ich sie, ob sie
vielleicht baden möchte. Sie reagierte etwas verlegen, aber war froh, sich
aufwärmen und waschen zu können.
Wir gingen ins Bad und ich ließ Wasser in die Wanne. Dann ging ich hinaus, damit
sie in Ruhe baden konnte. Ich ging in die Küche, um den Teller wegzuräumen, als
ich plötzlich einen Schrei aus dem Bad hörte.
Ich rannte zur Badezimmertür und fragte von draußen was passiert war. Sie
kicherte und meinte, dass das Wasser nur zu heiß war. Erleichtert ging ich in
die Küche zurück und stellte den Teller in die Spülmaschine.
Ich wollte gerade in mein Zimmer gehen, als Nicki nach mir rief. Ich ging zum
Bad und fragte was ist. Sie antwortete, dass sie ein Handtuch brauche und ich es
ihr rein legen solle.
Ich holte das Handtuch und ging zum Bad zurück. Als ich das Handtuch auf die
Waschmaschine legte, lächelte sie mich an.
Ich wollte gerade wieder raus gehen, als sie sagte: »Warte!«
Ich drehte mich um und fragte verlegen: »Worauf soll ich warten?«
Sie sah mich mit einem verführerischen Blick an und fragte: »Würdest du mich
abtrocknen?«
Ich wusste gar nicht, was ich sagen sollte und kam auch gar nicht dazu, denn
schon stand sie auf und stieg aus der Wanne. 'Sie ist wunderschön!', dachte ich
und nahm ohne nachzudenken das Handtuch um sie abzutrocknen. Ich strich
vorsichtig mit dem Tuch über ihren Körper.
Plötzlich drehte sie sich um und küsste mich vorsichtig auf den Mund. Ich
erwiderte den Kuss und streichelte ihren Körper. Sie schüttelte das Handtuch ab,
fuhr mir unter mein T-Shirt und zog es mir über den Kopf.
Langsam gingen wir aus dem Bad hinaus und in mein Zimmer, wo sie mich auf den
Rücken legte und sich auf mich setzte. Sie küsste meinen ganzen Körper und
merkte, dass ich schon bald sehr erregt war. Mich ständig küssend rutschte sie
hinunter zu meinen Beinen und zog mir die Hose aus. Dann packte ich sie bei den
Schultern und zog sie zu mir herauf, um sie weiter zu küssen. Meine Hände
erforschten ihren ganzen Körper, von den Schultern zur Hüfte über den Po und die
Beine hinunter.
Ich dachte schon, ich hätte etwas falsch gemacht, als sie sich plötzlich
aufrichtete, doch sie rutschte auf den Knien hoch zu meinem Gesicht und kniete
sich mit gespreizten Beinen darüber. Jetzt wusste ich was sie wollte.
Vorsichtig fing ich an ihre Pussi zu küssen und zu lecken, dann strich ich mit
meiner Hand an ihren Beinen entlang und merkte, dass sie schon feucht war.
Ich blickte zu ihr hoch und fragte: »Darf ich mit dem Finger?«
Lächelnd antwortete sie: »Nimm zwei!«
Also schob ich ihr ganz vorsichtig die Finger rein.
Sie stöhnte leise: »Tiefer! Bitte, schieb sie tiefer rein.« Dabei bewegte sie
ihre Hüfte.
Ich drang tiefer in sie ein und bewegte sie in ihr. Als sie plötzlich etwas
zurückzuckte und leise schrie, dachte ich schon, ich hätte ihr weh getan.
Doch sie schaute mich an und sagte lächelnd und stöhnend zugleich: »Ohh, jaahh,
Baby. Genau so, das ist geil.«
Dann schob ich noch einen dritten Finger in sie hinein und sie stöhnte lauter
und bewegte sich heftiger, so dass ich merkte, dass sie bald zum Höhepunkt
kommen würde. Sie riss den Mund auf, um vor Ekstase zu schreien, doch sie riss
sich zusammen und ließ einen gedämpften Schrei heraus, als sie kam.
Nun leckte ich ihre Säfte aus ihr und erhob mich, um sie zu küssen. Sie öffnete
ihren Mund nur ein wenig, da sie sich noch nicht sicher war, ob sie das wollte.
Dann küsste ich sie einfach und sie öffnete ihren Mund ganz, um alles ihrer
Säfte aus meinem Mund zu schmecken.
Dann schaute sie mich grinsend an und sagte völlig außer Atem: »Wow! Das
schmeckt ja irre.«
Ich antwortete: »Das kann man wohl sagen.«
Mit ihrer verführerischen Stimme sagte sie: »So schnell und intensiv bin ich
noch nie gekommen. Hast du das schon öfter bei einem Mädchen gemacht?«
Geschmeichelt verneinte ich, was sie mir vermutlich nicht glaubte, aber der
Wahrheit entsprach. Sie beugte sich zu mir herunter und küsste und leckte mir
übers Gesicht, was ein bisschen von ihren 'Säften der Lust' abbekommen hatte.
Eine Weile lagen wir aufeinander, dann schauten wir uns an und hatten den selben
Gedanken: Wir wollten SEX!!!
Also glitt sie hinunter und setzte sich langsam auf mein noch immer steifes
Glied. Das Gefühl, sie so zu spüren, war unbeschreiblich. Als ich ganz in ihr
war, fing sie an sich auf und ab zu bewegen. Es war das schönste Gefühl, das ich
je hatte und ich stöhnte vor Lust.
Ich strich mit meinen Händen über ihren Körper. Ihre Brüste waren wunderschön
und ihre Nippel waren hart und standen hervor. Ich massierte vorsichtig ihre
weichen Brüste und sie begann zu stöhnen. Dabei warf sie ihren Kopf zurück und
wieder nach vorn, so dass ihre zerzausten und vom Schweiß verklebten Haare noch
mehr durcheinander kamen.
Mit der Zeit fing sie an sich schneller und schneller zu bewegen, so dass sich
meine Erregung schnell steigerte. Auch sie stöhnte laut und war scheinbar schon
wieder kurz vorm Orgasmus.
Mit den Worten: »Ich will dich, Nicki.« zog ich sie zu mir runter und stieß mit
schnellen heftigen Stößen tief in sie hinein. Mit jedem Stoß schrie und stöhnte
sie zugleich.
Als ich fast so weit war schrie sie: »Oh, jaahh! Wolfgang beeil dich, ich komme
gleich!«
Das machte mich noch wilder und ich stieß noch heftiger zu als zuvor. Ihr Becken
zuckte vor Ekstase und wir kamen gleichzeitig zum Höhepunkt. Ich bewegte mich
langsamer in ihr und sie küsste mein Gesicht und ich ihres. Als wir unsere
Münder fanden, begannen wir einen endlosen Zungenkuss.
Mindestens eine Viertelstunde lagen wir so: Sie auf mir und ich in ihr. Es war
einfach Wahnsinn. Ich konnte es noch gar nicht fassen, dass ich gerade das erste
Mal Sex hatte.
|