Geiler Fick in neuem Haus
Das Wohngebiet entstand gerade erst und ich war neu in der Stadt. 4 Wohnungen
bildeten eine Einheit. Wir waren im dritten Stock. Vor dem Aufzug traf ich ihn
zum ersten Mal. Ich stellte mich ihm vor, erzählte woher ich kam und auf welche
Schule ich ging. Er sagte nur seinen Namen, und dass er in Eile sei. Dann
verschwand er im Aufzug. Ich war von Anfang an von ihm beeindruckt. Sein
Auftreten war bestimmt, er strahlte das aus, was ich männlich fand.
Ich schätzte ihn damals auf über 23, 24. Dabei stellte sich später raus, dass er
20 Jahre alt war.
Dann verging einige Zeit, bis ich einmal für meine Mutter backen musste, und wir
keinen Mandelgeschmack mehr hatten. So ging ich - nicht einmal bewusst - zu
ihnen rüber, um zu fragen, ob sie mir etwas borgen könnten. Kurz nachdem ich
geklingelt hatte, öffnete er mir. Er trug einen knallroten Bademantel. Die Haare
waren noch nass, weil er unter der Dusche gestanden hatte.
Er bat mich rein und nachdem ich mein Anliegen vorgetragen hatte, gingen wir in
die Küche. Die feuchtwarme Luft, sein ausdünstender Körper machten wohlig
benommen. Nach kurzer Suche konnte er es mir geben. Seine Gegenwart erzeugte in
mir eine Gänsehaut und so bat ich ihn, ob er wohl mal nach unserem Herd schauen
könnte, er funktioniere nicht.
Also nahm er sich noch ein Handtuch mit und wir gingen rüber. Während ich
weiterbuk, machte er sich am Herd zu schaffen. So konnte ich ihn gut beobachten.
Seine breiten Schultern, die Haare hinten kurz hoch rasiert. Schnell, zu schnell
fand er die Sicherung und brachte es in Ordnung. Dann kam er zu mir baute sich
vor mir auf und meinte: "Frauen und Technik, eine wahre Katastrophe."
Ich lächelte und schwenkte drohend mit dem Backlöffel. Dabei spritzte ich auf
seinen Bademantel. Es war mir schrecklich peinlich. Er versuchte sofort den Teig
mit einem Messer abzureiben, aber es blieb. Schnell machte ich ein Handtuch nass
und probierte, es zu entfernen. Statt dessen verrieb ich den Fleck nur noch mehr
unter der Kordel.
So kam es, dass ich mich noch daran zu schaffen machte, als er sich nach hinten
durchbog. Es war mir einfach zu peinlich. Erst als mir etwas herunter tropfte
und das Wasser an der Innenseite des Mantels verschwand, sah ich es. Das
Pulsieren gegen die Innenseite des Mantels. Ich war völlig verblüfft und schaute
zu ihm auf.
Sein Atem ging schwer. Langsam richtete er sich auf, so dass der Mantel nun
unten unübersehbar weit abstand. Er schob seine rechte Hand hinter meinen Kopf,
während er mit der anderen die Knöpfe meiner Bluse öffnete. Ich trug keinen BH,
weil er mir immer zu eng vorkam. So brauchte er nur die Bluse abzustreifen, und
ich stand oben nackt vor ihm. Mit der ganzen Hand nahm er meinen Busen, fuhr
zwischen den Brüsten entlang und umspielte dann die Brustwarzen, die hart und
groß vor Erregung hervorstanden. Dann nahm er eine Brustwarze zwischen Daumen
und Zeigefinger und drückte zu.
Ein Schauer durchlief mich, während er seinen Kopf vorbeugte, die andere
Brustwarze mit der Zunge umspielte und leicht mit den Zähnen biss. Der Schmerz
durchfuhr meinen ganzen Körper und mir wurde heiß. Mit schnellen, geschickten
Handgriffen öffnete er meinen Rock und ließ ihn runtergleiten. So stand ich nur
noch in meinem Höschen vor ihm.
Bestimmt zog er meinen Kopf an seine Schulter und nestelte mit der anderen Hand
an seiner Kordel, bis sie sich löste. Steil ragte sein steifes, erigiertes Glied
hervor und seine Brust war von einer leichten Schweißpatina benetzt.
Nie zuvor hatte ich solche Glücksgefühle, wie in diesem Moment und meine Beine
zitterten, als er mich ins Wohnzimmer schob und dort auf den weichen Teppich
legte. Rasch zog er mir mein Höschen vom Körper. Völlig nackt lag ich vor ihm.
Als wie er sich vergewissern wollte, ob wir alleine sind, drehte er sich um.
Dann schaute er mich wieder an, kam zu mir herunter, bis er mit seinem
geöffneten Bademantel und sich mit beiden Händen neben meinem Kopf abstützend,
über mir kniete.
Seine glasigen Augen blickten durch mich hindurch, fixierten meinen Körper. Er
schien genau zu wissen, was er mit mir vor hatte. Ich wollte nicht wie ein
schüchternes Lamm daliegen und überlegte, wie ich ihn wohl imponieren könnte.
Schließlich zog ich mich an seinen muskulösen Oberschenkeln nach unten, so dass
mein Kopf zwischen seinen Beinen lag.
Heiß erregt, nahm ich seinen steifen Schwanz in die Hand. Welche Macht doch von
diesem Apparat ausging. Ich hätte ihn am liebsten in den Mund genommen...
Kai schien dies zu merken, denn er stemmte sich nach oben, so dass er aufrecht
über mir kniete und seine Genitalien direkt vor mir waren. Abermals durchlief
mich ein Schauer und ich spürte, dass ich zwischen den Beinen schon ganz feucht
war. Ich formte meine Hand behutsam um seine festen Hoden.
Sie fühlten sich schwer an und ich versuchte die Eier zu ertasten, die darin
baumelten. Sein Schwanz schwoll noch weiter an. Ich umschloss ihn mit der Hand
und zog die dünne Vorhaut zurück, bis sie die glänzende, dunkelrot durchblutete
Eichel freigab. Sein schwerer Atem erregte mich und die Versuchung, seinen
Schwanz in den Mund zu nehmen, wuchs immer mehr an.
Langsam näherte ich meinen Mund und sog mit der Nase diesen eigentümlichen
Geruch ein. Um nicht umzukippen, hielt ich mich an seinen Oberschenkeln fest.
Nervös umschloss ich seine Eichel mit den Lippen. Sie war heiß und glatt. Ich
saugte leicht, bis ich sie ganz im Mund hatte. So regten wir uns für kurz Zeit
nicht.
Dann drückte Kai gegen meinen Hinterkopf und schob seinen Schwanz weiter in
meinen Mund, bis die Eichel gegen meinen Gaumen pulsierte. Sein Atem ging
schwerer als vorher, doch als ich den Druck auf seine Hoden verstärken wollte,
schob er mich plötzlich weg und stand auf. Rasch schloss er die Tür vom
Wohnzimmer, zog die Gardine vor und kam zurück. Ungeduldig riss er seinen
Bademantel auf und ließ ihn über seine Arme nach unten fallen. Jetzt war auch er
völlig nackt.
Für einen Moment stand er breitbeinig vor mir. Zwischen den Beinen zeichneten
sich im Gegenlicht der Küchenlampe seine Hoden ab. So zog er mich mit seinen
kräftigen Oberarmen an den Schultern hoch. Mir war schwindlig, und hätte er mich
nicht festgehalten, dann wäre ich glatt zu Boden gefallen. Man sah ihm an, dass
er viel Sport trieb: Sein Körper war super gebaut, die breiten Schultern, der
gewaltige Bizeps. Die Haut war leicht gebräunt, und bis auf die Brust, auf der
sich helle, feine Haare kräuselten, spannte sie sich um die kräftigen Muskeln.
Mit einem Ruck zog er mich an seinen warmen Körper, umgriff mich, indem er seine
Hände auf meine Pobacken legte, und presste meinen Unterleib gegen seine heiße
Erektion. Seine Hände kneteten meine Arschbacken, während er seinen geilen Ständer
an meinem Bauch rieb. Mein Schoß wurde wieder feucht. "Spürst du ihn? Er ist
scharf auf dich. Komm doch noch näher mit deinem Loch!" hauchte er.
Schließlich schob er mich zum Sofa, legte mich flach und drang in mich ein. Er
war groß, hart und gleichzeitig samtig weich. Er füllte mich voll aus. Mein
Körper genoss seine Stöße, die er durch kleine Pausen unterbrach. So dehnte er
die Sekunden bis zum Höhepunkt ins Unendliche. Mein Schoß stand in Flammen.
Seine Hände streiften über meine Brüste und Seiten. Die Höfe meiner Brustwarzen
zogen sich eng zusammen, die Warzen standen ab wie Bleistiftstummel. Ich war
erregt, wie nie in meinem Leben. Dann beugte er sich über meinen Körper, bis
seine Brust auf meinen Busen drückte. Gleichzeitig glitten seine Hände über mein
Rückgrat abwärts und fassten fest zu, als sie auf meinen Pobacken zu liegen
kamen.
"Du hast einen wunderschönen Hintern", sagte er in die Stille, und hob mein
Gesäß weiter an, so dass mein Schoß so hoch in der Luft hing, wodurch er
leichter zustoßen konnte.
Unvermittelt waren seine Lippen und sein heißer Atem an meinem Hals. Seine Hände
hielten und kneteten meinen Po feuerrot. Ich atmete den Duft seiner Haut, den
schwülen Dunst seines Triebes. Ich war kurz vor dem Höhepunkt und bekam kaum
Luft, so stark presste er seinen Körper auf meinen. Auch seine Augen waren meist
geschlossen, und wenn er seinen prallen Schwanz in mich schob, keuchte er vor
Lust. Immer schneller stach sein Gesäß nach vorne und schob ihn ganz tief rein.
Meine Sinne explodierten. Er schien mich vergessen zu haben, trieb wie wild
seine pralle Härte in mich. Ich schrie vor Schmerz. Als er kam, und seinen
dicken Samen abspritzte, durchlief mich ein Wahnsinnsorgasmus
Beide schnappten wir nach Luft, bis Kai sich aufrichtete und seinen Bademantel
überzog. Auch mir wurde es kalt, und ich setzte mich auf. Kai warf mir eine
Decke zu, die auf einer Kommode lag, und ich schlang sie mir um den Körper.
Dann kam er wieder zu mir, postierte sich vor mich und meinte: "Du solltest
deine Früchte nicht so verstecken!", wobei er die Decke wieder von meinem Körper
wegzog. Sanft streichelte er meine Brustwarzen, formte mit seinen Händen Kelche
um meine Brüste. Dann schob er seine Hand zwischen meine Beine und wies mich an,
aufzustehen. Bereitwillig stand ich auf und hielt mich auf meinen zittrigen
Beinen, während er gleichzeitig mit der einen Hand meinen Schoß berührte und mit
der anderen abermals über meinen Po streichelte. Seine Berührungen machten mich
benommen und wahnsinnig. Meine Scham war noch heiß und wurde schon wieder
gereizt.
"Beug' dich nach vorne!", befahl er, und schob mich nach vorne.
Zögernd stützte ich mich mit den Händen aufs Sofa. Mit einem schmerzhaften Griff
drängte Kai meine Beine auseinander, und begann meinen Po zu kneten, dass mir
hören und sehen verging. Wenn ich mich jedoch aufrichten wollte, hielt er mich
fest und befahl mir, so zu bleiben. Bald nachdem mein Hintern schon zu glühen
begann, und seine Hand auch immer öfter zwischen die Beine glitt und er einen
Finger in die Öffnung schob, wandelten sich die Schmerzen und mir wurde ganz
wohlig.
Meine Sinne schwanden und ich stöhnte: "Oh, tut das gut! Höre bitte nicht auf,
bitte nicht!" und immer wieder stöhnte ich auf: "Nimm mich noch mal," Kai hatte
seinen Bademantel gelöst und presste seinen starken Körper gegen mich. Auch er
war schon wieder heiß. Seine Verhärtung nahm mir den Verstand. Und auch in ihm
schien der Hengst durchzugehen, denn er begann seinen geilen Schwanz an mir zu
reiben. Beide stöhnten wir, bis er mich losließ.
Wie ein Schleier fiel mir von den Augen, was er vorhatte, und ich hielt mich
zitternd vor Erwartung fest. Dann näherte er sich mir von hinten und ging leicht
in die Knie, ich spürte ihn schon zwischen den Beinen. Den entscheidenden Moment
hinauszögernd, streichelte er über meinen Hintern, um meine Taille und lehnte
sich vor, um meine schwer baumelnden Brüste zu packen. Erwartungsvoll schaute
ich ihn an, doch er ließ sich Zeit und grinste nur fies. Unterdessen kreisten
seine Finger weiter über meinen Körper und reizten mich unendlich. Verzweifelt
schob ich ihm mein Gesäß entgegen, bat ihn, es mir zu machen. Doch er zögerte.
"Soll ich überhaupt?", fragte er dann rhetorisch, "oder bist du kaputt?" Er
wusste genau, dass ich es wollte, jetzt sofort. Ich sehnte es herbei.
Ich wurde verrückt bei dem Gedanken, dass sein harter Speer zwischen meinen
Beinen wartete, in mich einzudringen. So entkam meinen Lippen nur ein heiseres
Flehen: "Oh Kai, mach schon. Schieb ihn endlich rein!"
So sehnlichst hatte ihn wohl noch niemand darum gebeten, dass er seine Latte in
einem versenkte. Kai spürte jedenfalls die Macht, die von seiner angeschwollenen
Männlichkeit ausging und kostete ganz offensichtlich seine immer deutlicher
werdende Dominanz aus. Genüsslich grinsend hob er mich dann hinten an, so dass
ich mich nur vorne aufstützen konnte und schob seinen Unterleib ganz unter mich.
Dann ließ er meine Öffnung langsam auf seinen Steifen nieder. Ganz tief schob er
ihn rein, bis er hinten anstieß. So verhielt er für einen Moment. Mein Schoß
explodierte förmlich. Durch die lange Reizung und die heiße Erregung war dies
die Erlösung, und so zuckte mein Schoß wie wild um seine riesig angeschwollene
Steifheit, mit der er nun begann in mir zu reiben.
Immer heftiger drang er mit dem Schwanz vor. Seine Kraft war enorm, und ich
musste mich feste aufstützen, um nicht umzukippen. Immer schneller stieß sein
Gesäß mit voller Wucht zu und trieb den Schwanz in mich hinein. Ich schrie schon
halb. Seine Stöße schmerzten und als sein Leib besonders stark aufprallte,
rutschte ich ab und fiel vorne über.
Kai zog mich rasch wieder hoch. Dort drehte er mich um, und drängte mich gegen
die Wand. So sah ich, wie heftig er atmete, und dann wieder geil gegen die Wand
schob. An die Tapete gepresst, spreizte ich meine Beine so weit es ging, aber
Kai reichte das nicht.
Er schob sie weiter auseinander und feuerte mich an: "Los, noch weiter, bis es
schmerzt. Ich möchte dein Loch sehen!"
Seiner ansteckenden Lust völlig ergeben, mühte ich mich ihm alles zu geben. Ohne
noch zu überlegen lieferte ich mich ihm ganz aus. Kai ging leicht in die Knie
und schob dann seinen Körper an meinem entlang hoch, bis er wieder ganz in mir
war. Von neuem stieß er mit seinem Becken schwingend zu und raubte mir den
letzten Atem. Ich presste meine Hände nur noch an die Wand und nahm seine
wuchtigen Stöße auf.
Wildes Stöhnen von ihm und meine Schreie vereinten sich, bis er die Wucht noch
steigerte und sich in mir alles zusammenzog, bis sich meine Öffnung glühend
heiß, ganz eng um seinen prall gefüllten Steifen schloss.
Gleichzeitig erlebten wir den Höhepunkt. Meine Öffnung zuckte wie wild um seinen
Schwanz, der Kais Saft ganz tief in mich hinein spritzte. Kai schien mich voll
zu pumpen. Der warme Samen füllte meinen Schoß voll aus, und als sein Schwanz
langsam damit aufhörte, seinen Samen in mein Nest zu legen, rammte er ihn immer
noch in meinen Leib. Doch dann ließ er von mir ab, und ich sackte erschöpft auf
den Boden.
Ich fror, nur mein Schloss glühte heiß und ein leicht stechender Schmerz pochte
dort. Mir wurde bewusst, dass der Kerl zweimal innerhalb von nicht einer Stunde
seinen dicken Samen in mir zurückgelassen hatte, und ich meinte das Drängen der
unzähligen wild wedelnden Fischchen in mir zu spüren, zu meiner Frucht
vorzudringen. Kai hatte soviel davon in mir hinterlassen, dass sogar etwas von
seinem warmen Saft wieder aus meiner Öffnung herauslief.
Bis hierher beschrieb ich, wie ich in der neuen Wohnung, die ich mit meiner
Mutter bezogen hatte, einen Kuchen backen wollte. Doch so weit kam es nicht, den
mir fehlte etwas und der Herd tat auch nicht.
Zum Glück war mein Nachbar da, der mir aushalf und bei der Gelegenheit noch
einen ganz anderen Zugang zu mir erhielt. Jetzt hatten wir es schon über 2
Stunden getrieben und waren entsprechend ausgepowert. Doch seht selbst, wie es
weiterging.
Mir war so kalt, dass ich zittern musste. Ich stand auf, warf mir eine Decke
über und ließ mich auf einen Sessel fallen. Kai hatte es sich mir gegenüber auf
dem Sofa bequem gemacht und die Augen geschlossen.
Auch er war ausgepowert, sein Körper hatte ihm einiges abverlangt. Meine Augen
wanderten ungeniert über seinen Körper: Die kräftigen Arme, die starken Beine
und schließlich immer wieder zu seinem immer noch prachtvollen Teil, dass aus
den krausen Haaren empor stand. Die große Eichel glänzte feucht.
In diesem Moment öffnete Kai seine Augen. Gerade noch rechtzeitig, um zu sehen,
wie ich schnell meinen Blick von seiner Scham abwandt. Schon alleine deshalb sah
er überhaupt keinen Grund sie zu bedecken. Als ich wieder zu ihm hinsah, saß er
immer noch so da: Vollkommen nackt.
Er konnte sich meiner Bewunderung sicher sein. Kein Kerl mit dem ich bisher Sex
hatte, war auch danach noch seiner anziehenden Ausstrahlung so gewiss.
Normalerweise zogen sie schnell ihre Hose hoch, murmelten etwas von "war schön
mit dir" und gingen. Kai dagegen rekelte sich auf unserem Sofa und kratzte sich
dann unter meinen überraschten Blicken ungeniert an den Eiern. Ich konnte meinen
Blick nicht von ihm wenden, zu sehr faszinierte er mich.
Bis dahin war kein Wort gefallen und Kais Stimme schnitt in die Ruhe, als er
fragte: "Gehört es sich bei euch nicht, dem Gast etwas zu trinken anzubieten?"
Zunächst verdutzt, dann aber erlöst auflachend, ging ich in die Küche und suchte
ein Bier. Der Teig war jetzt auch zusammengefallen und zu nicht mehr viel zu
gebrauchen. Wenigstens ließ er sich so naschen, wenn man den Finger eintauchte
und ihn dann ableckte.
Mit Bierflasche und Rührtopf ging ich ins Wohnzimmer zurück. Kai hatte sich
zurückgelehnt und wieder die Augen geschlossen. Leise schlich ich mich an. Als
ich neben ihm stand und er immer noch nichts bemerkt hatte, überlegte ich kurz
und grinste dann. Mir war eine Idee gekommen.
Vorsichtig, ohne seine Schenkel zu streifen, führte ich die kalte Bierflasche
zwischen seinen Beinen entlang nach vorne, bis ich seinen Sack berührte. Wie von
der Tarantel gestochen, richtete er sich auf. Ich musste laut lachen, und als
Kai seine Sicherheit wiedergewonnen hatte, lehnte er sich gefällig zurück und
schaute mich tief an, um mich dann mit einem "das tat echt gut, machst du das
noch mal?" völlig aus dem Gleichgewicht zu bringen.
Mit einem Schlag war da wieder diese eigentümliche Stimmung, dieses furchtbar
leichtsinnig machende Kribbeln im Bauch. Breitbeinig saß er da, den kräftigen
Oberkörper leicht vorne über gebeugt. Wie hypnotisiert ging ich vor ihm auf die
Knie, stützte mich an seinen Oberbeinen ab und näherte den Flaschenbauch seinem
Zentrum.
Als das kalte Glas den Sack berührte, zuckte Kai kurz. Aufgeregt übte ich einen
leichten Druck auf die Eier aus und nahm wahr, wie sein Sack nachgab. Mir war
zunächst schleierhaft, warum plötzlich der Widerstand gegen die Flasche wuchs.
Doch dann gingen mir die Augen über: Mit einem Mal richtete sich Kais fetter
Schlegel wieder auf.
Mitgerissen entfernte ich die Flasche und ergötzte mich bei dem Anblick. Es war
wie eine übernatürliche Erscheinung, denn von dem Moment des Aufrichtens an, lag
wieder dieser süßliche Schleier über uns und ließ uns alles vergessen. Ich
konnte meinen Blick nicht von IHM lösen. Erst als Kai meine Hand nahm und damit
die Flasche wieder an sein steifes Glied führte, blickte ich ihm in sein
Gesicht.
Lustvoll schloss er seine Augen und ließ seinen Kopf auf die Lehne zurückfallen.
Derweil richtete sich sein Phallus zu voller Pracht auf. Doch ich war es leid
ihn länger nur mit der Flasche zu reizen. Mein Wunsch zielte auf etwas ganz
anderes. So stellte ich die Flasche ab, und strich mit meiner Hand auf seinem
kräftigen Oberschenkel dem prachtvoll emporragende Geweih entgegen. Kai rekelte
sich. Dann hatte ich es erreicht. Ganz, ganz sanft berührte ich seinen harten
Sack. Er war noch eiskalt! Kai stöhnte enthemmt auf, als ich mit meinen
Fingernägeln durch das feine Haar glitt, den Sack zärtlich umschloss, dann ganz
behutsam aber bewusst mit den Fingernägeln hinein piekste und wieder den
ungeschützt freiliegenden Sack berührte.
Sein Unterleib zuckte kurz und ich spürte wie wild ihn meine Berührungen
machten. Heißblütig griff er in meine Haare und strich mir über den Kopf. Ich
bearbeitete indessen seinen stolzen Zeugungsapparat, mit dem er mir den
Nachmittag so unvergesslich gemacht hatte.
Vorsichtig massierte ich ihm seine großen Eier, kitzelte seinen Sack, bis ich
mir ein Herz nahm und mit der Hand nach oben glitt und oben um die glühend heiße
Eichel schloss. Mein Herz pochte wie verrückt, als ich das Pulsieren in der
prall gefüllten Eichel spürte. Kais unruhiges Atmen übertrug sich auf mich.
Seine muskulöse Bauchdecke hob und senkte sich ruckartig und zuckte bei jeder
noch so leichten Bewegung meiner Hand, die immer noch um seinen Steifen lag.
Langsam bekam ich spitz, dass ihn das Reiben um seine fette Eichel unheimlich
geil machte. Geschickt formte ich meine Hand zu einem Rohr, löste den Griff
leicht, um dann mit ihr über die volle Länge seiner Latte entlang zu reiben. Kai
konnte nicht mehr ruhig liegen. Er war schon wieder auf 180. Erregt ging er mit
seinem Körper meine Bewegung mit, damit das Reiben nicht zur sehr schmerzte,
dann rammte er seinen Steifen wieder zwischen meiner Hand hindurch, entlud sich
seine ungezügelte Lust in einem wilden Aufstöhnen.
Nach und nach begann er seinen Unterleib rhythmisch auf und ab zu bewegen und an
meiner Handfläche zu reiben. Es fiel auf, wie sich sein heiß geriebener Schlegel
machtvoll unter dem innerlich aufkommenden Druck scharf durchbog. Mir wurde bang
davor, dass er sich nicht mehr unter Kontrolle haben und aus lauter Geilheit auf
mich stürzen könnte. Und als Kai mich urplötzlich am Nacken packte, sträubte ich
mich auch vehement. Doch seine kräftige Hand ließ mich nicht los, sondern zog
mich näher. Sein Wunsch war klar, als er meinen Kopf zwischen seinen Schenkeln
zu sich gezogen hatte.
Zögernd schloss ich meine Lippen um seine Eichel. Angestachelt durch sein
Stöhnen umspielte ich sie mit der Zunge, hinterließ eine feuchte Spur, bis er
sich ohne Vorwarnung in meinen Mund entlud.
Ich rannte ins Bad und spülte meinen Mund aus. Als ich mir den Mund abtrocknete
und wieder aufrichtete, stand Kai locker an den Rahmen gelehnt, in der Tür. Er
war jetzt angezogen, kam auf mich zu und strich mir durch das Haar. "Es war ein
schöner Nachmittag mit dir! Wir sollten uns morgen bei mir treffen. Meine Mutter
ist dann in der Stadt." Ich nickte und er ging.
Der 2. Tag
Als das Telefon klingelte, sprang ich schnell dran. Es war Kai: "Meine Mutter
ist gegangen." war alles, was er sagte, dann legte er auf.
Ich überprüfte noch mal schnell mein Aussehen und verließ die Wohnung. Als ich
aus dem Aufzug trat, sah ich, dass die seine Wohnungstür offen stand. Ich
zögerte nicht rein zu gehen.
Ich sah ihn schon vom Flur aus, wie er lässig in einem Couchsessel lag, die
Beine über das Rückenteil. In einer Hand ein Buch, in der anderen eine
Zigarette. Als ich hereinkam, drehte er sich zu mir um und auf seinem Gesicht
lag wieder ein breites Grinsen.
Neugierig musterte er mein Aussehen und schnalzte dann anerkennend mit der
Zunge. Als ich näher kam, richtete er sich leicht auf und fingerte an seinem
Reißverschluss der Jeans. Zu meinem Erstaunen zog er dann unter dem Stoff ein
Lederbändel hervor, dass er triumphierend in meine Richtung streckte.
"Ich möchte, dass du dir das um dein Bein bindest, es hat den Duft meines
Schwanzes aufgesogen." Ich musste lachen, band es mir aber gleich stolz um. Kai
sprang währenddessen auf und gab mir einen Kuss auf den Nacken. Er war unrasiert
und es kitzelte. Sein sportlich-herbes Duschgel erreichte meine Nase, während
das warme Lederband an meinem Bein kribbelte.
Halb drängte Kai von hinten seinen warmen Körper gegen mich, halb lehnte ich
mich an ihn. Verführerisch knabberte er an meinem Ohrläppchen. Als er seinen Arm
um mich legte, eine Hand unter meine Brust schob und mich zu streicheln begann,
spürte ich durch den dicken Jeansstoff seine geile Begierde.
Er ließ mich an ihr teilhaben, indem er mit ihr an meinem Arsch rieb. Er
strotzte vor Selbstbewusstsein. Er schien bei seinen sexuellen Eskapaden genug
Bewunderung für sein strammes Teil erfahren zu haben.
"Sollen wir duschen gehen?" Fragte er unvermittelt, "danach könnten wir einen
Saunagang einlegen!" Ich überlegte nicht lange, sondern stand sofort. Unter
seinem Grinsen zog ich meinen Minirock aus. Kai zog sich sein Sweatshirt über
den Kopf, kam dann gleich auf mich zu und wir küssten uns innig.
Ohne dass sich unsere Lippen lösten, trug er mich ins Bad, sofort ins Whirlpool.
Das warme Wasser war schon eingelassen. Vorsichtig ging er in die Knie, setzte
mich ab. Ich schrie. Mein Body sog sich voller Wasser, aber auch seine Jeans
klebte sofort an seiner Haut. Das kleine Kettchen auf seiner nackten Brust
baumelte über mir, als er sich zu mir beugte und wild zu küssen begann. Die
nasse Jeans betonte noch seinen knackigen Hintern. Ich genoss sein Verlangen,
spürte seine Lust.
Als sich seine Erregung entlud, ließ ich auch zu, dass er mir meinen Body
förmlich vom Leib riss. Meine Brustwarzen standen spitz in das salzige Wasser.
Nervös half ich ihm seine Hose zu öffnen. Weil sie nass war, konnte man sie
nicht einfach runter ziehen. Doch das war nicht nötig. Sein Steifer sprang
befreit aus der geöffneten Umklammerung hervor. Er trug die Jeans direkt auf der
Haut. Kai atmete befreit auf.
"Komm zu mir, Kleine" forderte er mich im Flüsterton auf.
Ich folgte und er zog mich auf seinen Schoß. Sein Schwanz berührte meinen Schoß.
Ich stöhnte erregt. "Du bist so stark", bewunderte ich ihn. Grinsend zog er mich
näher: "So spürst du ihn besser!" Ich zuckte zurück. Seine Härte rieb meine
weiche Haut. "Ich habe mich schon den ganzen Vormittag darauf gefreut", gab ich
offen zu. Mit ernstem Gesicht strich er durch meine Haare: "Du solltest immer
gleich zu mir kommen, wenn du es gemacht bekommen möchtest."
Dann hob er mich auf den Beckenrand und kniete sich so zwischen meine Beine,
dass meine Öffnung genau vor seinem prall gefüllten Schwengel lag.
Erregt versuchte ich noch seine Hose über seine engen Arschbacken
abzustreifen, doch ehe ich mich versah, drang er in mich ein. Mein Gott, war
sein Schwanz hart und groß. Ich war so überrumpelt, dass mein Körper nach hinten
sackte. Mein Schoß bäumte sich unter ihm auf.
Durchtrieben begann Kai tief in mir zu wippen. Gekonnt versetzte er mich so in
Ekstase. Ich liebte es, wie er mich kontrollierte. Er dominierte, vor allem beim
Sex. Es bereitete ihm Spaß, mich unter ihm zucken zu sehen. Außerdem merkte man
ihm die Erfahrung im Umgang mit dem weiblichen Geschlecht an. Als ich zu zucken
begann, verlangsamte er die Bewegungen, reizte mich statt dessen tief in meiner
feuchten Gruft.
Immer wenn ich aufstöhnte, blitzte auf seinem Gesicht ein süßes Grinsen auf.
Sein athletischer Körper putschte mich auf. Ich musste seine breiten Schultern,
den starken Nacken, ich musste ihn überall streicheln.
Mein Schließmuskel begann seine harte Erektion zu massieren. Damit mir sein
offener Reißverschluss nicht weh tat, schob er seine Hose endlich runter, um
sogleich wieder damit zu beginnen mich zu reizen.
"Ich habe mächtig Druck in den Lenden", meinte er dann plötzlich. Ich spürte
seine gewaltige Härte zwischen den Beinen, sah seine glänzende Stirn, hörte
seinen kurzen Atem. Er war kurz davor zu kommen. Sein fetter Hammer pulsierte in
mir. Ich wand mich. Das törnte ihn unheimlich an.
Stämmig lehnte er sich über mich und rammte seine Härte in mich. Ich konnte mich
nicht mehr zurückhalten, schloss keuchend meine Augen und raunte seinen Namen.
Sein Gesicht vergrub er in meinen Brüsten. Dann kamen wir.
Sein warmer Samen schoss in starkem Strahl in meinen Schoß. Ein zweiter Schauer
durchfuhr mich, als sein Schwanz noch immer in mir pumpte.
Diesen Nachmittag trieben wir es noch ein Mal, wenn auch nicht so ausführlich
wie am Tag zuvor. Es sollte der Anfang einer über 1 1/2 jährigen Beziehung
zwischen uns sein, die auf nur einem gemeinsamen Fundament basierte: An den
Nachmittagen, während wir allein zuhause waren, gemeinsam Sex zu haben. Nicht
mehr. Als ich mit der Lehre anfing, war es mit uns vorbei. Aber es war für uns
beide eine tolle Zeit.
Und wenn ich ehrlich bin, heute, fast 15 Jahre später, wenn ich im Bett neben
meinem schlafenden Mann liege und meine sexuellen Gelüste noch nicht vollauf
befriedigt sind, dann denke ich oft an die wilde Zeit mit Kai zurück, seine
ungehobelte, manchmal unersättliche Lust, aber auch die Zärtlichkeit, die Freude
am Experimentieren und die jugendliche Leichtigkeit. |